Glücks- und Erfolgsblockaden Teil 1

 

Im letzten Schnupper-Camp bat ich die Teilnehmer, sich eine sehr erotische Situation vorzustellen. Sie sollten sich vorstellen, frisch verliebt zum ersten Mal mit ihrem Partner alleine im Raum zu sein. Die Luft sei elektrisiert, die Spannung zwischen den beiden Körpern kaum auszuhalten. Die Funken fingen an zu sprühen und Schauer der Leidenschaft jagten durch den Körper. Sie würden sich gegenseitig leidenschaftlich die Kleider vom Leib reißen und eng umschlungen knutschend aufs Bett fallen – direkt auf die Fernbedienung des CD-Players!

Aus unseren Lautsprechern beim Event erklang in diesem Augenblick mit voller Lautstärke ein wahrhaft leidenschaftlicher Song, der alle zusammenschrecken ließ! „Wenn früh am Morgen die Bergsirene dröhnt, und die Stechuhr beim Eingang lustvoll stöhnt, in der Montagehalle, die Neonröhre strahlt, und der Gabelstaplerfahrer mit der Staplergabel prahlt, ja dann wird wieder in die Hände gespukt, wir steigern das Bruttosozialprodukt…“

Auf die entsetzten Blicke der Teilnehmer erwiderte ich im Scherz verständnislos, warum sie denn so erschrocken dreinschauten. Das ist doch ein geiler Song!

Vermutlich hättest du die Musik in dieser leidenschaftlichen Situation ebenfalls eher als störend empfunden und sie ausgeschaltet, oder?! (Abgesehen davon, dass es peinlich ist, solche Musik im CD Player zu haben! ) Die Musik würde sicherlich nicht zu den leidenschaftlichen Gefühlen dieser Situation passen. Doch diese leidenschaftlichen Gefühle brauchen wir, damit unser Körper beim Sex vernünftig mitspielt. Haben wir sie nicht, sagen wir, wir seien nicht in Stimmung.

Wie gut klappt es mit dem Sex, wenn du dabei die ganze Zeit über große Probleme wälzt?! Oder wenn du dich selbst verurteilst, weil du der Meinung bist, nicht gut genug im Bett zu sein? Würdest du besser werden durch diese Selbstverurteilung? Oder wäre dies nicht eher so etwas wie eine Glücks- oder Erfolgsblockade im Bett?!

Hast du schon einmal eine mündliche Prüfung absolviert? Wusstest du dabei noch, wie du heißt? Manche Menschen sind in einer Prüfung tatsächlich so aufgeregt, dass sie gar nichts mehr wissen – völliger Blackout. Der Grund: Ihre Aufregung produziert so viel Adrenalin, dass sie nicht mehr klar denken können. Sie sind also in einem Gefühlszustand, der für die Prüfung absolut nicht geeignet ist. Sie sind blockiert.

Viele Menschen verbringen einen Großteil ihres Lebens in solch blockierenden Gefühlszuständen. Sie haben beispielsweise Angst, bei ihrer Arbeit etwas falsch zu machen oder den Anforderungen vielleicht nicht genügen zu können. Diese latente Angst, die viele Menschen unterschwellig immer spüren, senkt die geistige Leistungsfähigkeit auf ca. 50% unserer normalen Möglichkeiten. Hingegen würde beispielsweise Spaß und Motivation die Leistungsfähigkeit auf wissenschaftlich bestätigte 200% unserer Alltagsfähigkeiten ansteigen lassen. Das ist die vierfache Leistungsfähigkeit! Angst ist also ein gewaltiger Leistungskiller und damit gleichermaßen eine Erfolgs- wie auch eine Glücksblockade.

Kennst du den Kaufhaustest? Du kannst bei diesem Test feststellen, wie attraktiv glückliche Gefühle machen. Probier Klamotten an, wenn es dir richtig gut geht. Merke dir dann, worin du richtig gut ausgesehen hast. Kaufe die Sachen jedoch nicht. Warte bis es dir emotional richtig schlecht geht. Dann gehst du noch einmal in den gleichen Laden und probierst die gleichen Sachen. Und du wirst sehen, du siehst Scheiße darin aus!

Es gibt nichts, was attraktiver macht als glückliche Gefühle - nicht einmal die teuersten Klamotten. Oft sind wir jedoch gerade dann, wenn es uns besonders wichtig wäre, gut auszusehen, in einem schlechten emotionalen Zustand. Dir begegnet zum Beispiel die Liebe deines Lebens, und dir rutscht das Herz in die Hose. (In negativem Sinne!) Du fragst dich plötzlich, ob du gut genug für diesen überaus tollen Menschen bist? Und siehst du wirklich gut genug aus, dass er oder sie dich attraktiv findet? Hast du überhaupt eine Chance? Solche und ähnliche Selbstzweifel machen dich um ein Vielfaches hässlicher als du bist. Sie stellen damit eine Glücks- und Erfolgsblockade dar.

Es gibt eine Vielzahl solcher Glücks- und Erfolgsblockaden. Wodurch sie entstehen und wie man sie findet und beseitigt, darum geht es in diesem und in den folgenden Glückstipps mit dem Titel: Glücks- und Erfolgsblockaden

Grundsätzlich bestehen alle diese Blockaden in nachteiligen emotionalen Zuständen. Doch wodurch werden diese nachteiligen Emotionen ausgelöst? Woher kommen überhaupt diese Gefühle? Und wie können wir hier korrigierend eingreifen? Wir machen uns unsere Gefühle selbst, das pfeifen die Spatzen von den Dächern. Doch wie machen wir unsere Gefühle? Warum haben wir denn überhaupt Gefühle?

Die Gehirnforschung ist diesen Fragen in den letzten Jahren sehr intensiv nachgegangen und fand bemerkenswerte Antworten. Unsere Gefühle sind demnach notwendig, damit unsere beiden Gehirne zusammenarbeiten können. Mit den beiden Gehirnen meine ich das so genannte Emotionalgehirn und das Großhirn. Ich möchte dir die beiden einmal etwas genauer vorstellen.

Das Emotionalgehirn ist evolutionär gesehen viele Millionen Jahre alt. Es besteht aus dem Stammhirn und dem Limbischen System. Dieses Gehirn ist absolut identisch mit dem von anderen Säugetieren wie beispielsweise dem von Hunden oder Affen. Dieses Gehirn wurde geschaffen, um im Urwald überleben zu können. Es ist nicht sehr anpassungsfähig. Alleine mit diesem Gehirn wäre der Mensch nicht in der Lage, sowohl in der Wüste als auch in der Antarktis oder gar unseren Großstädten zu überleben. Ein Gorilla wäre beispielsweise nicht dazu in der Lage. Er könnte weder im Schnee überleben noch in der Wüste. Und wenn du ihn am Montag an deiner statt ins Büro schicken würdest, würde das auch nicht wirklich funktionieren!

Das Emotionalgehirn braucht also intelligente Unterstützung. Aus diesem Grund wurde das Großhirn als zusätzliche Intelligenz geschaffen. Der Mensch verfügt über das größte Großhirn unter allen Lebewesen dieser Erde. Mit Hilfe dieser Intelligenz ist er in der Lage, seine Umwelt sehr differenziert zu beurteilen. Etwas, was das Emotionalgehirn nicht kann. Das weiß es auch und hält sich daher in der Regel an die Beurteilung des Großhirns. 

Damit das Großhirn mit dem Emotionalgehirn zusammen arbeitet und so seine Aufgabe erfüllt, hat sich die Natur ein einfaches System ausgedacht. Es hat dem Großhirn das Ziel mitgegeben, glückliche Gefühle erleben zu wollen. Ebenfalls will das Großhirn von Geburt an unglückliche Gefühle schnellstmöglich loswerden oder vermeiden. Es kann aber selbst keine Gefühle machen. Das kann nur das Emotionalgehirn wie der Name schon sagt. Und so steht das Großhirn mit seiner erhabenen Intelligenz im Dienst des Emotionalgehirns.

Stell dir dazu bitte einmal folgendes Beispiel vor: Dein Chef fordert dich sehr verärgert auf, in sein Büro zu kommen. Du hörst sofort schon an seiner Stimmlage, dass er wirklich sauer ist. Vielleicht sogar mehr als sauer. Womöglich will er dich sogar kündigen! Welche Gefühle hättest du in dieser Situation – angenehme oder unangenehme? Ich gehe einmal davon aus, dass du unangenehme Gefühle hättest. Das Emotionalgehirn würde dir also so genannte schlechte Gefühle machen. Doch warum macht dir das Emotionalgehirn schlechte Gefühle? Schauen wir uns den Sinn dieser Gefühle einmal genauer an.

Dein Großhirn erkennt die Kündigungsgefahr. Dein Emotionalgehirn weiß hingegen gar nicht, was eine Kündigung überhaupt ist. Es versteht nur, dass es hier eine Gefahr gibt, die das Großhirn erkannt hat. Eine Gefahr, die so schnell wie möglich abgewendet werden muss! Doch dein Emotionalgehirn wäre mit dieser Aufgabe überfordert. Es versteht die Gefahrenlage ja noch nicht einmal. Dein Großhirn muss sich also darum kümmern, und genau dazu will dein Emotionalgehirn dein Großhirn auch motivieren. Es macht ihm dazu schlechte Gefühle, die dein Großhirn dann schnellstmöglich wieder loswerden will. Es kann sie jedoch nur dadurch loswerden, indem es das Problem löst. Und so kümmert sich das Großhirn um eine Lösung.

Stell dir bitte einmal eine etwas andere Ausgangslage dieser Situation mit dem Chef vor. Stell dir vor, dich würde dein Job schon seit einem Jahr mächtig ankotzen. Du würdest nichts lieber tun als kündigen. Doch dann bekämest du volle drei Monate kein Arbeitslosengeld. (Zumindest in Deutschland beträgt die Sperre des Arbeitslosengeldes drei Monate.) Das kannst du dir nicht leisten. Daher bist du noch in dieser Firma. Doch jetzt kommandiert dich dein Chef äußerst verärgert in sein Büro. Dir schießt durch den Kopf, dass er dich vielleicht kündigen will. Dir wird augenblicklich klar, dass damit dein Problem gelöst wäre. Dein Großhirn beurteilt die Sachlage also als sehr positiv. Was glaubst du, welche Gefühle dir dann dein Emotionalgehirn macht? Dir wird zum feiern zu Mute sein! Und das, obwohl die Situation mit dem Chef die gleiche ist. Er will dich kündigen. Aber die Beurteilung der Situation ist eine andere. Und diese Beurteilung ist es, die für dein Emotionalgehirn und damit für deine Gefühle zählt.

Stell dir noch eine dritte Variante dieser Situation vor. Du willst nicht gekündigt werden. Aber im Gegensatz zur ersten Variante dieser Vorstellung wäre dein Großhirn dumm wie ein Stück Schwarzbrot. Es kapiert gar nicht, was der Chef will. Es denkt, dass er dir ja vielleicht eine Gehaltserhöhung geben will, obwohl er dich in Wirklichkeit rausschmeißen will. Dein Großhirn beurteilt die Sachlage zwar völlig falsch aber äußerst positiv! Was glaubst du, welche Gefühle dir dein Emotionalgehirn macht? Natürlich, es macht dir glückliche Gefühle! Es kann die Sachlage selbst nicht beurteilen und hält sich daher auf jeden Fall an die Beurteilung des Großhirns, auch, wenn diese falsch ist.

Damit ist klar, wie du deine Gefühle machst. Sie fallen nicht vom Himmel und werden auch nicht durch deine Lebensumstände ausgelöst. Sie sind das Ergebnis deiner Beurteilung. Entweder beurteilt dein Großhirn die Lebensumstände, wenn sie komplex sind, oder dein Emotionalgehirn beurteilt die Sachlage selbst. Es kann zum Beispiel beurteilen, dass eine Gefahr vorliegt, wenn du dich auf das Geländer einer dreißig Meter hohen Brücke stellst. Es kann auch beurteilen, ob dich jemand mag oder nicht. Es kann beurteilen, ob jemand gewalttätig aussieht oder nicht. Solche elementaren Dinge, die ein Hund auch beurteilen könnte, beurteilt es selbst und macht entsprechende Gefühle, die dich zum Beispiel flüchten, kämpfen oder dich wieder einschmeicheln lassen.

Deine Gefühle sind damit das chemische Resultat (Hormone) der Beurteilungen deines Emotionalgehirns und deines Großhirns. Das Interessante daran ist jedoch, dass diese beiden Gehirne eine völlig unterschiedliche Beurteilungsbasis haben. Das Emotionalgehirn interessiert sich nicht für Glück. Es macht ja alle Gefühle und damit auch die unglücklichen willentlich. Wollte es, dass du glücklich bist, würde es nur glückliche Gefühle machen. Es braucht aber auch die Unglücklichen, um ein Werkzeug zu haben, mit dem es dein Großhirn motivieren kann. Es will es zu zwei Dingen motivieren. Zum einen soll das Großhirn Chancen zur Verbesserung deiner Lebensumstände nutzen, zum anderen soll es Gefahren so früh wie möglich erkennen und vermeiden.

Das Emotionalgehirn interessiert sich also im Grunde überhaupt nicht für unser Glück sondern nur für unser Überleben. Auf dieser Basis beurteilt es unsere Lebensumstände in gut und schlecht. Gefahren für unser Überleben sind natürlich schlecht. Chancen zur Sicherung unseres Überlebens sind gut.

Das Großhirn denkt jedoch über unser Überleben längst nicht so viel nach wie über unser Glück. Es will vorwiegend glücklich sein. Und auf dieser Basis beurteilt es dann auch unser Leben. Gut ist etwas, wenn es uns glücklich macht. Schlecht ist, was uns unglücklich macht.

Fällt dir was auf?! Die beiden haben eine völlig unterschiedliche Beurteilungsbasis! Dies hat weitreichende Auswirkungen. Schauen wir uns diese einmal anhand eines Beispiels an: Das Großhirn merkt zum Beispiel, dass wir unangenehme Gefühle haben. Mit unangenehmen Gefühlen kann man nicht wirklich gut glücklich sein! Wie beurteilt das Großhirn in der Regel also die unangenehmen Gefühle? Sind es gute Gefühle oder schlechte? Das Großhirn beurteilt die unangenehmen Gefühle natürlich als schlecht. Und genau diese Beurteilung teilt es dem Emotionalgehirn mit.

Das Emotionalgehirn versteht diese Beurteilung jedoch nicht richtig. Kein Hund käme auf die Idee, seine unangenehmen Gefühle als schlecht zu beurteilen. Er denkt gar nicht darüber nach. Er hat sie einfach. Doch unser Großhirn denkt darüber nach und beurteilt sie. Das Emotionalgehirn bezieht diese Beurteilung natürlich wieder aufs Überleben. Hier ist etwas schlecht fürs Überleben. Was genau, versteht es nicht. Aber es weiß, was es für Gefühle machen muss, wenn etwas nicht in Ordnung ist, was aufgrund seiner Komplexität nur das Großhirn versteht. Es muss dem Großhirn unangenehme Gefühle machen, damit es motiviert ist, diesen Missstand abzustellen. Und genau das tut es!

Hast du dich nicht auch schon einmal darüber geärgert, dass du dich geärgert hast? Wurde dein Ärger dadurch weniger?! Wir fühlen uns schlecht, weil wir uns schlecht fühlen. Der Missstand besteht jedoch gerade aus diesen unangenehmen Gefühlen. Der Missstand wird also größer, weil wir unangenehmere Gefühle kriegen. Und wir kriegen noch unangenehmere Gefühle, weil wir den Missstand als größer beurteilen. Und so sind wir in einem Teufelskreis gefangen. Zu allem Überfluss reduzieren diese schlechten Gefühle auch noch ganz erheblich unsere Leistungsfähigkeit, machen und unattraktiv und sogar krank. In der Verurteilung unserer eigenen Gefühle liegt also eine gewaltige Glücks- und Erfolgsblockade.

Nehmen wir noch ein weites Beispiel. Hast du dich schon einmal selbst abgelehnt oder dich als schlecht beurteilt, weil du beispielsweise etwas nicht gut konntest? Es gibt viele Gründe, aus denen heraus wir uns selbst als schlecht beurteilen können. Genauer gesagt beurteilt unser Großhirn uns als schlecht. Das Emotionalgehirn würde dies nie tun, denn es denkt gar nicht über sich selbst nach. Kein Hund würde beispielsweise sagen: „Was bin ich ein blöder Hund!“, weil er beispielsweise sein Stöckchen nicht mehr finden kann. Großhirne tun so etwas jedoch!

Wie glaubst du reagiert das Emotionalgehirn auf solch eine negative Selbstbeurteilung? Es macht die gleichen Gefühle, wie bei der Verurteilung von einem anderen Menschen. Es will damit erreichen, dass du dich von diesem Menschen, den du als schlecht beurteilst, fern hältst. So lange du das nicht tust, wirst du die schlechten Gefühle behalten. Nun halte dich mal von dir selbst fern!!!

Die negative Selbstbeurteilung ist eine der größten Glücks- und Erfolgsblockaden, die es auf dieser Welt gibt. Die schlechten Gefühle, die wir dabei ernten, berauben uns unserer Leistungsfähigkeit. Jeder Sportler weiß, dass er sich niemals selbst als schlecht beurteilen darf, wenn er seine bestmögliche Leistung erbringen will. Verfällt er in Selbstablehnung, kann er den Wettkampf als verloren aufgeben. Das Gleiche gilt genauso für den Beruf, das Bett oder irgendeinen anderen Bereich unseres Lebens.

Wir berauben uns jedoch nicht nur unserer Leistungsfähigkeit. Das wäre noch das kleinste Übel bei der Selbstablehnung. Wir berauben uns auch unserer Eigenliebe, unseres Selbstwertgefühls, unserer Lebensfreude, unserer Attraktivität und vielen anderen Glückspotenzialen.

Unser Emotionalgehirn macht uns Vermeidungsgefühle zu dem Menschen, den wir als schlecht beurteilen. Zu diesem Menschen werden wir keine Liebe empfinden. Sind wir selbst dieser Mensch, empfinden wir daher keine Eigenliebe. Genauso sieht es dann auch mit unserem Selbstwertgefühl aus. Wir empfinden einen Menschen, den wir als schlecht beurteilen, sicherlich nicht als wertvoll. Wir empfinden ihn auch nicht als attraktiv. Und wenn wir uns selbst als unattraktiv empfinden, reduzieren wir unsere Attraktivität auch für andere Menschen. Unser Selbstvertrauen und unser Selbstbewusstsein werden ebenfalls mit Füßen getreten bei solch einer negativen Selbstbeurteilung. Zu guter Letzt verliert das Leben sowohl seinen Sinn als auch seine Schönheit. Wir verlieren durch die permanenten schlechten Gefühle die Lust am Leben und damit unsere Lebensfreude. Die Fähigkeit, andere Menschen zu lieben, wird ebenfalls stark eingeschränkt durch unsere eigene Ablehnung. Ich glaube, an dieser Stelle muss ich die negativen Konsequenzen dieser Glücks- und Erfolgsblockade nicht weiter ausführen. Sie sind katastrophal.

Daher mein Tipp: Versuche, dich selbst so positiv wie möglich zu beurteilen. Finde Gründe für diese Beurteilung. Und zwar Gründe, die du voll und ganz bejahen kannst! Du kannst hier keinen positiven Effekt erzielen, wenn du dir selbst nicht glauben kannst. Bleibe also bei der Wahrheit und suche Gründe, warum du wirklich gut und richtig bist, wie du bist.

 

 

Alles Liebe

 

Bodo Deletz                                                                                      Zurück>>