Das (unbequeme) Geheimnis

 

 

Dass wir die Ereignisse in unserer Realität mit unseren Gedanken gestalten, ist längst kein Geheimnis mehr. Dafür haben viele Buchautoren in den letzten Jahren gesorgt. Leider widersprechen sie sich momentan gegenseitig doch noch sehr in ihren Aussagen, was die ganze Sache allmählich ein wenig unglaubwürdig macht. Mit immer neuen Gesetzmäßigkeiten versuchen sie zu erklären, warum die Methoden der anderen noch nicht so richtig funktionieren konnten. Dabei übertreffen sie sich gegenseitig mit immer grandioseren Heils- oder Glücksversprechen, wenn man dann ihre Methoden anwendet.

Seien wir mal ehrlich: Wenn das wirklich alles so einfach funktionieren würde, dann wäre doch längst niemand mehr krank auf diesem Planeten. Alle wären steinreich, weil jede Woche gleich ein paar Millionen Menschen auf einmal 10 Millionen Euro im Lotto gewinnen würden, und jeder hätte bereits längst seine große Liebe gefunden.

Es gibt einen Grund, warum das nicht so ist. Aber nein, jetzt kommt keine neue Gesetzmäßigkeit, die außer mir sonst noch keiner erkannt hat. Im Gegenteil! Alle haben das tatsächliche Geheimnis erkannt. Wie innen so außen, heißt die einzig wirklich wichtige Gesetzmäßigkeit, wenn man das überhaupt Gesetzmäßigkeit nennen darf. Wir sind, was wir erleben, und wir erleben, was wir sind. Unsere Gedanken und Gefühle gestalten keine Realität, unsere Gedanken und Gefühle sind die Realität. Alle Autoren, die sich auf die Quantenmechanik berufen, und das tun sie fast alle, bringen das in ihren Büchern so zum Ausdruck. Jeder mit anderen Worten, aber letztendlich sagen sie alle das Gleiche. Gedanken, Gefühle und Realität sind nur unterschiedliche Erscheinungsformen von ein und der selben Sache – Informationen! Das ist das unbequeme Geheimnis, das ich in Robin und das Positive Fühlen bereits sehr ausführlich beschrieben habe.

Vermutlich fragst du dich jetzt, warum dies eine unbequeme Wahrheit sein soll. Das Unbequeme daran ist, dass man die Realität nicht austricksen kann. Jeder einzelne Gedanke und jedes einzelne Gefühl, egal ob positiv oder negativ, zeigt sich als Ereignis oder Lebensumstand in unserer Realität. Und zwar absolut exakt!

Wenn wir etwas wollen, wird die Realität uns Ereignisse oder Umstände erleben lassen, die dieses Wollen ausdrücken. Haben wir vor etwas Angst, werden wir Ereignisse erleben, die uns erneut Angst machen. Haben wir das Gefühl, etwas zu brauchen, erschaffen wir Ereignisse, die uns bestätigen, dass wir es tatsächlich brauchen. Empfinden wir bei einem Wunsch einen Mangel in uns, dann wird die Realität diesen Mangel zusammen mit dem Wunsch ebenfalls widerspiegeln.

Genauso sieht es auch mit dem Gefühl der Hoffnung aus. Haben wir Hoffnung, dass sich unser Leben verbessert, gestalten wir damit Ereignisse, die uns erneut Grund zum Hoffen geben. Diesem Umstand verdanken wir auch die anfänglichen Erfolge mit den einfachen Realitätsgestaltungsmethoden. Die hohen Versprechungen einiger Autoren machen vielen Menschen Hoffnung. Hier macht sich eine typisch menschliche Einstellung bemerkbar. Die meisten Menschen sind geneigt, ca. die Hälfte von dem, was versprochen wird, als Wahrheit anzusehen. „Wenn nur die Hälfte von dem stimmt, was die versprechen… Wahnsinn!!!“

Leider stimmt längst nicht die Hälfte davon, sodass letzten Endes nur die Widerspiegelungen der anfänglichen Hoffnung übrig bleiben. Schnell schwappt die Hoffnung dann nach wenigen Wochen bis Monaten in Frustration um, da man in der Zwischenzeit natürlich größere Erfolge mit der Methode erwartet, die aber dann leider ausbleiben. Der neue Frust wird natürlich dann ebenfalls widergespiegelt. Und wenn man richtig viel Frust schiebt, hört man auch noch gleichzeitig von den tollen Erfolgen der anderen, was ja eine gute Widerspiegelung dieser Fruststeigerung darstellt.

Will man sich jedoch wirklich ein erfülltes und glückliches Leben gestalten, dann ist es wichtig, dass man versteht, dass es keine Gedanken und kein Gefühle gibt, die nicht von der Realität widergespiegelt werden. Grundsätzlich sind sich hier auch alle Autoren einig. Alle Gedanken schaffen Realität. Trotzdem erfinden sie Gesetzmäßigkeiten, mit denen man sich die Gedanken scheinbar doch aussuchen kann, die man zur Wirklichkeit werden lässt.

Das Loslassen ist z.B. eine dieser erfundenen Gesetzmäßigkeiten. „Man muss seine Gedanken und Wünsche loslassen, damit sie sich verwirklichen können.“ Wäre dies tatsächlich wahr, dann müsste man nur all seine negativen Gedanken immer schön festhalten und sich permanent darauf konzentrieren, damit sie keine Wirklichkeit werden können. Dieses Gesetz ist also vollkommener Unsinn!

Genauso wie das „Gesetz“, dass sich Gedanken nur dann verwirklichen, wenn man sie in einer Bewusstseinsphase denkt, die von einer niedrigen Hirnstromfrequenz geprägt ist – der so genannten Alpha-Phase. Wäre dies wahr, würden sich negative Gedanken nie verwirklichen, denn diese Gedanken denken wir automatisch in einer hohen Hirnstromfrequenz – der so genanten Beta-Phase. Dennoch verwirklichen sich offensichtlich auch negative Gedanken. Oft sogar schneller als die Positiven!

Man kann sich die Gedanken nicht aussuchen, die die Realität gestalten. Alle Gedanken tun das - egal, ob wir sie visualisieren, 100.000 Mal affirmieren, suggerieren, wünschen, als Bestellung aufgeben, loslassen oder einfach nur bewusst oder unbewusst denken und fühlen. Das ist die unbequeme Wahrheit und der Grund, warum nicht alle automatisch zum glücklich verliebten Millionär werden, nur weil sie ein Buch über Realitätsgestaltung gelesen haben.

Ich möchte damit nicht sagen, dass es keine Möglichkeit gibt, sich ein erfülltes und glückliches Leben zu gestalten. Diese Möglichkeit besteht durchaus, aber sie liegt nicht in der Anwendung irgendwelcher dubioser Gesetzmäßigkeiten. Wenn wir eine von Glück erfüllte Realität gestalten wollen, dann müssen wir auch wirklich selbst von Glück erfüllt sein. Das ist die einzige Möglichkeit! Die Realität kann uns nicht mit einem Glück beschenken, das wir zuvor nicht schon in unserem Inneren hatten. Erst innen dann außen! Einen anderen Weg gibt es wie gesagt nicht.

Wenn unsere Realität also wirklich von Liebe, Freude, Zufriedenheit, Licht und Sinn erfüllt sein soll, dann müssen wir zuvor von Liebe, Freude, Zufriedenheit, Licht und Sinn erfüllt sein. Sind wir jedoch von Mangel, Zwängen, Angst und Notwendigkeit erfüllt, so ist auch unsere Realität von Mangel, Zwängen, Angst und Notwendigkeit erfüllt. Wir erleben, was wir sind, und wir sind, was wir erleben. Von dieser Regel gibt es keine Ausnahme. Es ist die einzige Regel, die existiert, und diese Regel lässt sich in unserer Realität immer lückenlos überprüfen.

Ich möchte dir vorschlagen, genau das tatsächlich zu tun. Schau dir die Umstände in deinem Leben an. Schau dir an, wie sich die Hoffnung auch bei dir widergespiegelt hat, als du von der Realitätsgestaltung zum ersten Mal hörtest und wie es dann immer schwieriger wurde. Und schau dir an, was dich tatsächlich in deinem Inneren erfüllt. Du wirst in manchen Bereichen Liebe, Freude und Zufriedenheit in deinem Inneren finden. Und genau dort wird diese positive Erfüllung auch von deiner Realität widergespiegelt. In anderen Bereichen findest du vielleicht Ängste, Frust, Mangel oder Notwendigkeit. Und auch das wirst du in deinen äußeren Lebensumständen wieder finden. Manchmal mischen sich auch positive Gedanken mit negativen, und genau so wird es dann auch in deinen Lebensumständen aussehen.

Mir ist bewusst, dass sich der Innere Schweinehund sofort wehrt, wenn er diese unbequeme Wahrheit hört. Er hört lieber, dass man alles haben kann, was man sich nur wünscht, indem man auf den Balkon geht und es einfach bestellt oder indem man ein wenig affirmiert. Doch es ist leider nicht wahr, so leid es mir auch tut, das so deutlich sagen zu müssen.

Es befassen sich nur wenige Menschen so intensiv mit diesem Thema, dass sie bereits aus Erfahrung sagen können, dass ich hier nichts als die Wahrheit sage. Daher bin ich sicher, dass der Innere Schweinehund vieler meiner Leser jetzt rebelliert und ihnen dringlich empfiehlt, doch noch mal ein anderes Buch zu lesen, in dem versprochen wird, dass man sich auf einfachste Weise alles gestalten kann, was man sich nur wünscht.

Solltest du also das Gefühl haben, dass es einen einfacheren Weg zur gewünschten Gestaltung deiner Realität gibt, dann probier ihn aus, denn vorher gibt dein Innerer Schweinehund eh keine Ruhe. Es werden noch viele Bücher auf den Markt kommen, die mit einem tollen neuen Geheimnis und immer neuen Gesetzmäßigkeiten den Himmel auf Erden versprechen. Probier diese Methoden einfach alle aus, bis du wirklich weißt, dass sie alle nicht funktionieren, solange sie ignorieren, von welchen Gedanken und Gefühlen du wirklich erfüllt bist.

Wenn du dich auf diese Weise davon überzeugen konntest, dass ich hier die (unbequeme) Wahrheit gesagt habe, dann heiße ich dich wieder herzlich Willkommen auf dem Weg, dein Inneres und damit deine Realität tatsächlich mit mehr Freude, Liebe, Glück und Zufriedenheit zu füllen.

Mein Weg ist beschwerlicher, anspruchsvoller und auch sehr viel langwieriger als die meisten Autoren es versprechen. Aber dafür funktioniert er dann auch sehr viel besser und macht nicht nur kurzfristig mal Hoffnung und die damit verbundenen Ereignisse.

Ich arbeite bereits seit vielen Jahren daran, dass ich innerlich von Glück, Liebe, Freude, Wert und Sinn erfüllt bin und kann mit Gewissheit sagen, dass jedes Mal, wenn ich hier einen Schritt mache, meine Lebensumstände innerhalb sehr kurzer Zeit nachziehen und die Steigerung meines inneren Glück widerspiegeln. Ich bin mittlerweile seit fast 10 Jahren mit der tollsten Frau der ganzen Welt glücklich vereint, habe viele tolle Freunde, sehr viel Freude am Leben, Wohlstand und das Gefühl, dass ich mit dem, was ich beruflich tue, meine Berufung zum Beruf gemacht habe. Es erfüllt mich jeden Tag mit Sinn, Freude und Liebe, mein Wissen an andere Menschen weiter zu geben. Mein eigener Weg ist jedoch noch lange nicht abgeschlossen. Ich habe gerade erst angefangen! Und auch diese Erkenntnis erfüllt mich mit Glück, denn es liegt noch sehr viel Schönes vor mir.

Mein Weg ist es also, mein Inneres wirklich mit mehr Glück, Freude und Liebe zu erfüllen anstatt mir das mit Visualisationstechniken und Affirmationen nur selbst vorzumachen. Das habe ich vor 30 Jahren getan, nachdem ich mein erstes Buch zu diesem Thema gelesen hatte. Es war von Kurt Tepperwein und trug den Titel „Mentaltraining“. Der Inhalt entsprach ziemlich genau dem, was in The Secret oder Das Prinzip heute beschrieben wird. Die anfänglichen Erfolge mit der Methode (Hoffnung) gaben mir die Energie, auf diesem Gebiet unermüdlich weiter zu forschen. Und so bin ich schließlich bei der Wahrheit gelandet, die dann tatsächlich Früchte trug. Realitätsgestaltung funktioniert also, nur nicht so einfach wie es derzeit von vielen Autoren versprochen wird.

Ich vermittele auf meinem Weg drei emotionale Fähigkeiten. Zum einen das Positive Fühlen, das ich in den letzten 1,5 Jahren erheblich weiterentwickeln konnte (im Vergleich zu dem Stand, der in Robin und das Positive Fühlen beschrieben ist). Weiterhin entwickelte ich das Motivationsdesign, mit dem wir unsere emotionalen Funktionsmodi gestalten können. Und die dritte emotionale Fähigkeit, die ich vermittle, könnte man als Positives Sein bezeichnen. Gemeint ist die neuro-emotionale Integration neuer, wünschenswerter Persönlichkeitsdefinitionen.

Nun geht das Positiv Fühlen Seminar ja übernächste Woche bis Ende April in die Winterpause, wie ich bereits im letzten Beitrag angekündigt habe. Daher möchte ich das Positive Sein für alle Interessierten nachfolgend etwas ausführlicher beschreiben, sodass der ein oder andere diese Fähigkeit vielleicht auch autodidaktisch erwerben kann.

Wir sind nicht unsere Persönlichkeit. Wir sind die Seele hinter der Persönlichkeit, die ihre Persönlichkeit erst geschaffen hat. Aus neurobiologischer Sicht besteht unsere Persönlichkeit tatsächlich nur aus „Ich bin“ Definitionen, die in unserem rechten Stirnhirn abgespeichert sind. Wird dieses Persönlichkeitszentrum beispielsweise durch eine Operation verletzt, verändert das die gesamte Persönlichkeit. Nichts ist mehr so, wie es zuvor war. Diese Menschen haben plötzlich ganz andere Ziele und Bedürfnisse, leben auf einmal ganz andere Werte und Glaubenssätze, haben andere Ängste und Probleme, andere Gefühle und Gedanken und damit natürlich auch eine komplett andere Realitätsgestaltung.

Natürlich kommt es sehr selten vor, dass aufgrund einer Operation oder einer Verletzung sich die Persönlichkeit zum Besseren verändert. Dennoch zeigen solche medizinischen Fälle natürlich auf, wie machtvoll eine gezielte Veränderung von Persönlichkeitsdefinitionen sein kann, wenn man hier wirklich sinnvolle Veränderungen vornimmt. Wer seine Persönlichkeitsdefinitionen ändert, ändert mit einem Schritt sein gesamtes Leben!

Einige Realitätsgestaltungsmethoden wie die aus dem Buch Das Prinzip greifen daher genau an diese Punkt an. Sie versuchen mit Meditation, Visualisation und Affirmation sich neue positivere „Ich bin“ Gedanken einzuhämmern. Diese mentalen Techniken sind alle nicht sehr effektiv, benötigen zusätzlich noch viel Zeit und können zu guter Letzt auch schwerwiegende psychischen Problemen nach sich ziehen. 

Normalerweise achtet unser Unterbewusstsein sehr gewissenhaft auf die Integrität unserer Persönlichkeit. Es verhindert also, dass wir Persönlichkeitsdefinitionen annehmen, die im Widerspruch zu bereits vorhandenen Definitionen stehen, denn das würde trotz positiver neuer Definitionen Identitätskonflikte, geistige Verwirrung bis hin zur Desorientierung oder gar Entpersonifizierung nach sich ziehen.

Bei vielen mentalen Techniken geht man dieses Risiko jedoch ein oder ist sich dessen nicht im Klaren. Man benutzt veränderte Bewusstseinszustände, um die Schutzfunktion des Unterbewusstseins herabzusetzen und so eine neue positive Definition trotz Widersprüche im neurologischen Persönlichkeitszentrum integrieren zu können. Dann steht dort unter Umständen gleichzeitig „Ich bin reich“ und „Ich bin Harz 4 Empfänger“! Die Realität wird dann sehr ambivalente Ereignisse widerspiegeln, die in der Regel eher negativer Natur sind.

Glücklicherweise werden die meisten dieser widersprüchlichen Persönlichkeitsdefinitionen nach wenigen Tagen bis Wochen wieder gelöscht. Das Unterbewusstsein löscht diejenige der beiden widersprüchlichen Definitionen, die sich am wenigsten stimmig in das Gesamtgefüge aller Persönlichkeitsdefinitionen einfügen kann. Das ist in der Regel die neue Definition. Die ganze Mühe beim Affirmieren oder Suggerieren ist also letztendlich meistens umsonst. Außer Spesen nichts gewesen! Aus diesem Grund sehe ich es nicht als sinnvoll an, die Schutzfunktion des Unterbewusstseins mit besagten mentalen Techniken herab zu setzen.

1987 wurde jedoch eine Methode entdeckt, bei der diese Nachteile nicht entstehen. Es handelt sich dabei nicht um eine mentale Technik, sondern um die natürliche Fähigkeit unseres Gehirns zur emotionalen Hygiene, die wir jede Nacht im Traum in der so genannten REM-Phase automatisch anwenden.

Dr. Francine Shapiro entdeckt 1987 zufällig bei einem Spaziergang, dass die nächtliche REM-Phase, in der auch neue positive Persönlichkeitsdefinitionen schnell und gesund ins Unterbewusstsein integriert werden können, auch im Tagesbewusstsein willentlich ausgelöst werden kann, indem man die beiden Hirnhälften wechselseitig stimuliert. Daraus entwickelte sie eine Therapiemethode namens EMDR. Die unglaubliche Wirksamkeit der so genannten Bilateralen Hemisphärenstimulation wurde seit dem in über 20 Studien eindeutig wissenschaftliche belegt.

Es handelt sich bei der Bilateralen Hemisphärenstimulation um eine sehr einfache Technik. Gib einfach mal diese beiden Begriffe bei Google ein. Du wirst hier sehr viele Informationen und auch Video-Demos über diese Technik finden, die den Kern der Therapiemethode EMDR darstellt.

Im Gegensatz zum EMDR verwenden wir die Bilaterale Hemisphärenstimulation jedoch nicht, um Probleme oder Schwächen zu beseitigen. Wir schließen uns den Meinungen der Positiven Psychologie an, wonach es bedeutend effektiver und natürlich sehr viel angenehmer ist, Stärken zu schaffen, anstatt Schwächen zu bekämpfen. Wer sich ständig nur mit seinen Schwächen beschäftigt, wird unweigerlich immer schwächer. Wer sich hingegen auf das Schaffen von Stärken konzentriert, wird von Tag zu Tag immer stärker.

Ich habe die Bilaterale Hemisphärenstimulation mit der Fähigkeit des Positiven Fühlens und des Motivationsdesigns gekoppelt. Diese Verbindung erlaubt eine ganz natürliche und intelligente Auswahl der richtigen Persönlichkeitsdefinitionen, die als erste verinnerlicht werden sollten, damit die Persönlichkeit natürlich wachsen und immer stärker werden kann, sodass dann immer bedeutenderer Definitionen ohne Widerstand verinnerlicht werden können. Bis dann schließlich alles auf eine sehr schöne und angenehme Art und Weise erledigt ist, ohne dass man sich jemals mit seinen Schwächen beschäftigen musste. Die Schwächen werden nach und nach ganz automatisch durch geschaffene Stärken ausgebügelt und damit ersetzt.

Für alle, die es gerne autodidaktisch versuchen wollen: (Vorab: Es ist nicht ganz einfach!) Such dir eine neue erwünschte „Ich bin“ Definition, bei der du das Gefühl hast, dass sie leicht und mühelos in deine Persönlichkeit integriert werden kann. Dann fragt dich, wie du dich fühlen würdest, wenn du aus tiefstem Herzen „Ja“ zu dieser neuen Persönlichkeitsdefinition sagen könntest. Dann geh mit diesem Gefühl in die Bilaterale Hemisphärenstimulation. Sollte es Widerstände gegen die neue „Ich bin“ Definition geben, was du an einem schlechten Gefühl, einem unangenehmen Körperempfinden oder auch negativen Gedanken merken kannst, dann such dir eine einfachere positive „Ich bin“ Definition aus. Um schwierigere Definition zu verinnerlichen und somit schnellere Schritte beim Stärken deiner Persönlichkeit machen zu können, sind komplexere Fähigkeiten notwendig, die ich nur im Seminar vermitteln kann. Sie müssen unter Anleitung erlernt werden.

Mit einer geschickten Auswahl von bedeutenden, aber einfach zu verinnerlichenden „Ich bin“ Definitionen kannst du jedoch wie gesagt deine Persönlichkeit Schritt für Schritt immer weiter stärken, sodass du immer bedeutendere Definitionen annehmen kannst. Du musst nur den richtigen Anfang finden, was zugegebenerweise nicht ganz leicht ist. Aber es ist auch nicht ausgeschlossen, daher wollte ich diese Möglichkeit trotzdem hier einmal anbieten.

Ich würde dir raten, nicht gleich mit Definitionen wie „Ich bin Liebe“, „Ich bin das Licht dieser Welt“, „Ich bin unermesslich reich“, „Ich bin erleuchtet“ usw. zu beginnen, denn dabei gibt es ziemlich sicher Einwände aus deiner momentanen Persönlichkeitsstruktur. Beginne lieber mit „Ich bin meinen Freunden ein wertvoller Freund“, „Ich bin ein positiver Mensch“, „Ich bin herzlich“ usw.

Die Verschmelzung von Positivem Fühlen, Positivem Sein und Motivationsdesign ermöglicht es, hier sehr viel größere Schritte zu gehen und stellt vermutlich das ausgereifteste Realitätsgestaltungs- und gleichzeitig Glückskonzept dar, das derzeit auf diesem Planeten zu finden ist. Wer diese Fähigkeiten besitzt, wendet nicht nur seine gesamte Persönlichkeit dem inneren Glück zu, sondern wird auch wirklich zum Permanentmagneten für Glück und Erfolg in seinen äußeren Lebensumständen. Ich freue mich weiterhin auf jeden, der diese Fähigkeiten vollständig im Positiv Fühlen Seminar erwerben will. Ich werde aber auch gleichzeitig weiterhin versuchen, diese Fähigkeiten in diesem Online-Glückskurs für alle Autodidakten so transparent wie möglich zu machen.

 

Ich wünsche dir alles Liebe

 

Bodo Deletz (alias Ella Kensington)

 

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